Fragen von A-Z

klinik kompakt

  1. Was muss ich ins Krankenhaus mitnehmen?
  2. Wo und wie muss ich mich anmelden?
  3. Wo finde ich die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB)?
  4. Wie erreiche ich die Auskunft?
  5. Wann ist Besuchszeit?
  6. Wie ist das mit Begleitpersonen?
  7. Wie gelange ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Klinikum?
  8. Wie gelange ich mit eigenem Fahrzeug zum Klinikum in die Hochstraße?
  9. Gibt es PKW-Parkplätze?
  10. Welche Einkaufsmöglichkeiten bestehen im Haus?
  11. Wie verhält es sich mit der Eigenbeteiligung?
  12. Wie verhalte ich mich bei mitgebrachten Medikamenten/Heilmitteln?
  13. Wie erfolgt die Patienten-Verpflegung?
  14. Wie kann ich Wertsachen sicher verwahren?
  15. Wie verhält es sich mit der Herausgabe von Patientenunterlagen?
  16. Besteht im Krankenhaus Datenschutz?
  17. Kann man im Krankenhaus telefonieren?
  18. Gibt es einen Internetzugang im Krankenhaus?
  19. Gibt es eine Patientenbibliothek?
  20. Wie bekomme ich Kontakt zu einem Krankenhaus-Seelsorger?
  21. Wozu sind eigentlich Sozialarbeiterinnen da?
  22. Wer besorgt mir ein Taxi?
  23. Darf ich meinen Hund mit ins Krankenhaus nehmen?
  24. Gibt es das wirklich - Kunst im Krankenhaus?
  25. Darf im Klinikum geraucht werden?


1. Was muss ich ins Krankenhaus mitnehmen?

Legen Sie zu den Dingen für Ihre persönliche Körperpflege gleich Ihren Personalausweis und die Versicherungskarte Ihrer Krankenkasse hinzu. Vergessen sollten Sie auch nicht:

  • Nachthemd/Schlafanzug
  • Bade- oder Morgenmantel
  • ggf. Trainingsanzug
  • Hausschuhe mit gutem Halt, ggf. Turnschuhe

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2. Wo und wie muss ich mich anmelden?

Bei Ihrer Ankunft im Klinikum melden Sie sich bitte zunächst in der Patientenaufnahme. Sie befindet sich im Haus 3. Für den reibungslosen Ablauf müssen einige Formalitäten erledigt werden, wie z. B. das Aufnehmen Ihrer persönlichen Daten. Sollten Sie aufgrund Ihres Gesundheitszustandes nicht in der Lage sein, die Anmeldung selbst vorzunehmen, wird eine Mitarbeiterin der Patientenverwaltung Ihre Daten im Patientenzimmer aufnehmen. Es wird gebeten, den Personalausweis und die Versicherungskarte Ihrer Krankenkasse vorzulegen.

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3. Wo finde ich die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB)?

Die Allgemeinen Vertragsbedingungen liegen in der Patientenaufnahme aus oder werden Ihnen auf Wunsch ausgehändigt. Informationen zum gültigen Abrechnungskatalog erhalten Sie ebenfalls von der Patientenaufnahme.

Der Pflegesatz wird auf der Grundlage des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) für einen festgelegten Zeitraum, meistens ein Jahr, mit den Krankenkassen vereinbart.

Alle für Ihre Versorgung erforderlichen allgemeinen Krankenhausleistungen (ärztliche, pflegerische und medizinische Leistungen, Unterbringung in einem Mehrbett-Zimmer, Verpflegung) werden direkt mit Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet.

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4. Wie erreiche ich die Auskunft?

Die Telefonauskunft können Sie unter 03381 - 41 10 erreichen, unter der entweder ein Mitarbeiter der Zentrale oder der Pforte Ihre Fragen beantwortet oder aber zu deren Beantwortung Sie weiter vermittelt.

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5. Wann ist Besuchszeit?

Besuche sind den ganzen Tag möglich, soweit es der Gesundheitszustand des Patienten zulässt und keine Störungen der Mitpatienten eintreten. In den Ruhezeiten von 12.00 – 14.00 Uhr und 20.00 – 6.00 Uhr sollte auf einen Besuch verzichtet werden.

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6. Wie ist das mit Begleitpersonen?

Wenn Sie bei Ihrem Kind bleiben müssen oder wollen, besteht für ein Elternteil die Möglichkeit der Unterbringung in unserem Hause.

Über Unterbringungsmöglichkeiten für Begleitpersonen erwachsener Patienten verfügen wir nur im begrenzten Rahmen. Für Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Patientenaufnahme.

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7. Wie gelange ich mit eigenem Fahrzeug zum Klinikum in die Hochstraße?

Dazu klicken Sie bitte die Rubrik Anfahrt an.

Hauptzielort sollte der Nikolaiplatz sein. Wenn Sie den erreicht haben, sind Sie ganz in der Nähe unseres Hauses. Achten Sie bitte auf das Hinweisschild (schwarze Schrift auf weißem Grund) "Städtisches Klinikum".

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8. Wie gelange ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Klinikum?

An der Strecke Berlin – Magdeburg liegt der Hauptbahnhof der Stadt Brandenburg an der Havel. Von hier aus gelangen Sie mit jeder Straßenbahnlinie, die vor dem Bahnhofsvorplatz steht, in ca. 10 min Fahrzeit zum Nicolaiplatz. Dort müssen Sie aussteigen, um zu Fuß weiter in Fahrtrichtung der Straßenbahn, der Sie gerade entstiegen sind, zur Hochstraße zu gelangen. Diese werden Sie auch nach etwa 80 m erreichen (nach rechts abbiegend). Dann haben Sie bis zum Ziel noch etwa 300 m bergauf zu bewältigen.

Am allerschnellsten und bequemsten gelangen Sie vom Hauptbahnhof mit einem der vielen Taxis zu einem erschwinglichen Preis hierher bis vor die Pforte.

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9. Gibt es PKW-Parkplätze?

Direkt am Klinikum gibt es einen Patienten- und Besucherplatz mit 78 Stellflächen. Die erste halbe Stunde ist kostenlos, ansonsten wird eine sehr geringe Gebühr erhoben. Für Fragen zur Nutzung des Parkplatzes bei der Anreise von stationären Patienten wenden Sie sich bitte an unsere Patientenaufnahme.

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10. Welche Einkaufsmöglichkeiten bestehen im Haus?

In der Cafeteria können Sie neben Speisen und Getränken auch ein paar Dinge des täglichen Bedarfs sowie Tageszeitungen und Zeitschriften käuflich erwerben. In der Eingangshalle unter dem Kronleuchter steht Ihnen ansonsten ein Getränkeautomat zur Verfügung.

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11. Wie verhält es sich mit der Eigenbeteiligung?

Sind Sie gesetzlich krankenversichert, haben Sie als Patient für die Dauer Ihres Klinikaufenthaltes (höchstens jedoch bis zu 28 Tagen innerhalb eines Kalenderjahres) pro Tag eine Eigenbeteiligung zu entrichten. Bitte zahlen Sie den Betrag am Tag Ihrer Entlassung in der Kasse ein. Wir leiten das Geld dann an Ihre Krankenkasse weiter.

Wenn Sie nicht Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind, müssen Sie als "Selbstzahler" die Kosten für Ihren Krankenhausaufenthalt tragen. Die Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH ist in diesem Fall berechtigt, einen Kostenvorschuss von 8 Tagen zu berechnen.

Ansprüche gegenüber dem Sozialamt werden angerechnet, wenn der Verwaltung des Klinikums eine verbindliche Kostenübernahmeerklärung vorgelegt wird.

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12. Wie verhalte ich mich bei mitgebrachten Medikamenten/Heilmitteln?

In jedem Falle sollten Sie den Stationsarzt über mitgebrachte Medikamente oder Heilmittel in Kenntnis setzen und die weitere Handhabung besprechen.

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13. Wie erfolgt die Patienten-Verpflegung?

Mit Hilfe eines modernen Tablettsystems gelangt das von Ihnen ausgewählte Verpflegungsmenü an Ihr Bett. Die wöchentlichen Speisepläne liegen in den Zimmern aus. Sofern Ihnen der Arzt keine besondere Diät verordnet hat, besteht für Frühstück, Mittagessen und Abendbrot die Möglichkeit der Menüwahl.

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14. Wie kann ich Wertsachen sicher verwahren?

Sie können Ihre Wertsachen gegen Quittung bei der Krankenhauskasse deponieren. Für Wertsachen, die dort nicht hinterlegt sind, kann das Klinikum keine Haftung übernehmen.
Wir empfehlen sehr, Wertsachen gar nicht erst mitzubringen.

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15. Wie verhält es sich mit der Herausgabe von Patientenunterlagen?

Krankengeschichten, Krankenblätter, Untersuchungsbefunde, Pflegeberichte, also alles, was in der Patientenakte zusammengefasst wird, Röntgen- und MRT-Aufnahmen und andere Aufzeichnungen sind Eigentum des Krankenhauses.

Patienten haben keinen Anspruch auf die Herausgabe der Originalunterlagen. Das Recht des Patienten oder eines von ihm Beauftragten auf Einsicht in die Aufzeichnungen, ggf. auf Überlassung von Kopien auf seine Kosten, und die Auskunftspflicht des behandelnden Arztes bleiben unberührt.

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16. Besteht im Krankenhaus Datenschutz?

Datenschutz ist Persönlichkeitsschutz und bedeutet rechtmäßiger Umgang mit personenbezogenen Daten. Der Zweck solcher dazu erlassenen Gesetze – das Brandenburger Krankenhausentwicklungsgesetz, das Bubdesdatenschutzgesetz - besteht darin, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Selbstbestimmungsrecht auf Preisgabe dieser Daten beeinträchtigt würde.

Die Verarbeitung der Daten einschließlich ihrer Weiterleitung erfolgt unter Beachtung der o.g. gesetzlichen Regelungen unter Beachtung der ärztlichen Schweigepflicht und des Sozialgeheimnisses.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hauses arbeiten nach einer von der Geschäftsführung erlassenen "Dienstanweisung Datenschutz", an deren Regelungen sie ausnahmslos gebunden sind.

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17. Kann man im Krankenhaus telefonieren?

Ja – man kann. Für Privatgespräche steht Ihnen ein Telefon am Bett zur Verfügung, wofür Sie allerdings eine Chipkarte an der Kasse erwerben müssen.

Ein öffentliches Telefon finden Sie in der Eingangshalle unter dem Kronleuchter.

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18. Gibt es einen Internetzugang im Krankenhaus?

Um unseren Patienten den Aufenthalt in unseren Räumlichkeiten angenehm zu gestalten, bieten wir eine kostenfreie #Internetverbindung an.

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19. Gibt es eine Patientenbibliothek?

Es gibt eine Patientenbibliothek, die ein reichhaltiges Angebot an Belletristik und Sachliteratur zur kostenlosen Benutzung bereithält.
Die Bibliothekarin kommt regelmäßig auf die Stationen und nimmt Ihre diesbezüglichen Wünsche gern entgegen und bringt Ihnen das Gewünschte ans Bett.

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20. Wie bekomme ich Kontakt zu einem Krankenhaus-Seelsorger?

Wenn Sie es wünschen, vermitteln das Pflegepersonal und auch die Sozialarbeiterinnen ein Gespräch mit einem Seelsorger Ihrer Konfession.

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21. Wozu sind eigentlich Sozialarbeiterinnen da?

Die Sozialarbeiterinnen beraten Sie in sozialrechtlichen Fragen und unterstützen Sie bei der Beantragung weiterführender Maßnahmen wie Hauskrankenpflege, Rehabilitationskuren u. a. – sie sind unentbehrliche Helfer für alle, die sie brauchen.

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22. Wer besorgt mir ein Taxi?

Wenn Sie entlassen werden und auf schnellstem Wege an Ihren Heimatort gelangen wollen, können Sie durch den Pförtner ein Taxi bestellen lassen.

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23. Darf ich meinen Hund mit ins Krankenhaus nehmen?

Aus hygienischen Gründen dürfen (Haus-)Tiere grundsätzlich nicht mitgebracht werden.

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24. Gibt es das wirklich - Kunst im Krankenhaus?

Im Jahre 1995 fand in Oslo eine UNESCO-Tagung zum Thema "Kultur und Gesundheit" statt. Auf internationaler Ebene wurden die Krankenhäuser aufgerufen, sich auf dem Gebiet der Kunst stärker zu profilieren. Bei uns geschieht das durch Ausgestaltung jeder rekonstruierten und ganz besonders aller neu errichteten Stationen mit Drucken unterschiedlichster Genres.

Einen ganz besonderen Rang nehmen seit Jahren Kunstausstellungen in unserer Klinik für HNO-Krankheiten, Gesichts- und Halschirurgie, ein.

Arbeiten von Jan Beumelburg können Sie im Bereich der Rettungsstelleneinfahrt im Freien und in der Magistrale des Hauses 2 (Neubau) betrachten.

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25. Darf im Klinikum geraucht werden?

In den Räumen des Klinikums darf zum Schutz unserer Nichtraucher nicht geraucht werden.

Eine Rauchmöglichkeit besteht an ausgewiesenen Plätzen im Außengelände.

Als Mitglied im Deutschen Netz Rauchfreier Krankenhäuser unterstützen wir den Schutz der Nichtraucher, bieten aber auch Unterstützung bei der Raucherentwöhnung an.

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