Leistungsspektrum Pflege

Allgemeines Pflegekonzept

DRG Beauftragte Pflegedienst

Jacqueline Lentge
Examinierte Krankenschwester
zertifizierte Medizinische Kodierfachkraft
Praxisanleiterin

Tel.: 0 33 81 / 41 2307
Fax: 0 33 81 / 41 2309

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Lentge2015 

Seit der Einführung der DRG im Jahr 2003 (diagnosebezogene Fallpauschalen) besteht in Deutschland ein leistungsorientiertes und pauschalisiertes Krankenhausfinanzierungssystem, in welchem medizinische Leistungen und Diagnosen abgebildet werden. Innerhalb dieses Krankenhausfinanzierungssystems besteht das Problem für die stationäre Pflege, dass erbrachte Pflegeleistungen nicht oder nur unzureichend adäquat und transparent abgebildet werden. Dies erklärt, dass individuell erbrachte Pflegeleistungen innerhalb des OPS häufig keine ausreichende Refinanzierung erfahren.

Seit 2012 können nun pflegerische Leistungen von hochaufwendigen Patienten auf Normalstationen und IMC (Intermediate Care), unabhängig von medizinischen Leistungen oder Diagnosen, über einen eigenen Operationen- und Prozedurenschlüssel, den OPS 9-20... mit dem Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS) erlöswirksam abgerechnet werden. Mit der Erreichung bestimmter Punktzahlen im PKMS können dann neben der DRG Fallpauschale für erbrachte individuelle Pflegeleistungen Zusatzentgelte den Krankenkassen in Rechnung gestellt werden.

In diesem Zusammenhang haben sich 2014 die Geschäftsführung und die Pflegedirektion dazu entschlossen, eine Pflegeexpertin als DRG Beauftragte einzusetzen. In dem Arbeitsfeld der leistungsbezogenen Abbildung und Dokumentation pflegerelevanter Leistungen stellt diese Position eines DRG-Beauftragten die Schnittstelle zwischen Leistungserbringer und Leistungsabrechnung dar. Die Schulung der Pflegekräfte, die Unterstützung bei der Erstdokumentation PKMS-relevanter Patienten sowie die Sensibilisierung der Leistungserbringer, hin zu einer transparenten Leistungsdokumentation sind hierbei tägliche Herausforderungen an den DRG-Beauftragten.

Neben der Abbildung hochaufwendiger Pflege werden aus der Leistungsdokumentation heraus weitere pflegerelevante Komplexcodes sowie diverse andere Zusatzentgelte vollständig zur Abrechnung gebracht. Dies beinhaltet in der Konsequenz, dass unter Umständen weitere zusätzliche Dokumentationsvorgänge für den Leistungserbringer notwendig werden, um die notwendige Leistungstransparenz zu erzielen.

In enger Zusammenarbeit mit den Dokumentationsassistenten und dem Medizincontrolling unterstützt die DRG- Beauftragte die MDK-Begutachtungsprozesse und das hausinterne Benchmark. Bei auftretenden Dokumentationsdefiziten ist sie die Schnittstelle zu den Stationsleitungen. Somit werden Defizite in der Abbildung von erbrachten Leistungen minimiert und resp. behoben.

Die Kontrolle der vollständigen Dokumentation vor der Kodierung ist Grundvoraussetzung, damit die DRG-Abrechnungen korrekt den Krankenkassen übermittelt werden können.

Arbeitsschwerpunkte:

Leistungsbezogene Aufgaben im Rahmen des PKMS (OPS 9-20...)

  • Durchführung von Screening auf potentielle PKMS-Patienten
  • Tägliche Kontrolle der Leistungsdokumentation hochaufwendiger Pflege während des stationären Aufenthalts
  • Unterstützung der Pflegekräfte auf den Stationen bei der Erfassung der hochaufwendigen Patienten (Erstdokumentation)
  • Kontrolle und Abschlussbewertung der patientenbezogenen Pflegedokumentation hochaufwendiger Pflege vor der Abrechnung (Gesamtpunktzahl errechnen)
  • Führen einer Datenbank und Erstellen von Auswertungen
  • Durchführung von PKMS-Schulungen und Fallbesprechungen
  • Erstellung und Aktualisierung der PKMS-Formulare
  • Steuerung der Dokumentationsqualität
  • Verknüpfung der Schnittstellen zwischen den Stationen, Med. Controlling und PDL
  • Umsetzung und Kontrolle der Dokumentationsanforderungen seitens des MDK
  • Fachliche Bewertung von Ablehnungsbescheiden durch den MDK
  • Erstellen von Widersprüchen gegenüber dem MDK zur leistungsgerechten Vergütung der hochaufwendigen Pflege


Leistungsbezogene Aufgaben im Rahmen der Dokumentation „Mangelernährung“

  • Durchführung eines qualitativen und quantitativen Assessments pflegerischer Leistungen zur Erhebung einer Mangelernährung
  • Durchführung des Hauptscreenings Mangelernährung nach erfolgtem Vorscreening (Nutrition Risk Screening)


Leistungsbezogene Aufgaben im Rahmen der Dokumentation von infektiösen Patienten (MRE Dokumentation)

  • Anleitung der Pflegekräfte zu einer fach und sachgerechten Dokumentation
  • Abschlusskontrolle der vollständigen erlösrelevanten MRE Dokumentation

Elektronische Dokumentation in der Pflege

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Expertenstandards in der Pflege

Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
Qualitätsmanagement
Hochstraße 29
14770 Brandenburg an der Havel

Tel.:   03381 / 412305
Fax:   03381 / 412309

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Frau Hochstatter 

 

„Qualität wird als essentieller und unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung und als reguläre Eigenschaft jeder Versorgungsmaßnahme angesehen (Schiemann & Moers 2011)“
Um die von Gesellschaft, Politik, Betroffenen und Pflegenden geforderte Qualität in der Pflege zu etablieren, haben wir bereits Mitte der 90iger Jahre eine stationsgebundene Qualitätsentwicklung vorangetrieben. Dazu wurden von den Pflegenden unzählige fachspezifische Pflegeleitlienen entworfen und evaluiert.
Mit Beginn der nationalen Qualitätsbestrebungen und dem Entschluss des DNQP, Expertenstandard auf nationaler Ebene zu entwickeln, sind wir seit 2001 mit der Implementierung der einzelnen Expertenstandards Schritt für Schritt in der Umsetzung tätig.
Die Expertenstandards sind für uns richtungsweisend und werden an die jeweiligen Gegebenheiten und Bedarfe der Praxis angepasst, um auf diese Weise mehr Qualität und eine wissenschaftlich fundierte Handlungsweise zu fördern.

 

Bedeutung der Expertenstandards für unsere Pflege (Oetting-Roß 2011)
Perspektive
Klient und Angehörige
Perspektive
Pflegender
Perspektive
Professionalisierung
Perspektive
Gesellschaft
  • fördern Beteiligung
    der Betroffenen
    und ihrer Angehörigen
  • berücksichtigen das
    Selbstbestimmungsrecht
  • stellen sicher, das nach
    neuesten Erkenntnissen
    gepflegt wird

 

 

 

 

 

  • liefern Begründungen
    für pflegerisches Handeln
  • Fördern die Weiter-
    entwicklung pfleg.
    Kompetenz
  • strukturieren und
    legimitieren pfleg.
    Handeln
  • liefern Qualitätskriterien
    zur Überprüfung pfleg.
    Handelns
  • fördern einheitliche
    Vorgehensweisen
  • analysieren
    wissenschaftliche Daten
    zu pfleg. Problemen
  • liefern wissenschaftlich
    fundierte Qualitätskriterien
    auf nationaler und
    institutioneller Ebene
    fördern Therorie-praxis-
    Austausch und den
    Transfer von Wissen in
    die Praxis

 

  • bearbeiten die großen
    Pflegeprobleme der
    Gegenwart

 

 

 

 

 

  

 

Expertenstandards unterstützen die Weiterentwicklung unseres pflegerischen Handelns

 

 Welche Expertenstandards sind im Städtischen Klinikum Brandenburg umgesetzt?

  • Dekubitusprophylaxe in der Pflege
  • Sturzprophylaxe
  • Schmerzmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
  • Förderung der Harninkontinenz
  • Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung (in Bearbeitung)

 

Praxisanleitung in der Ausbildung Gesundheits- / Krankenpflege

 

Anja Päge
Krankenschwester
Praxisanleiterin 

Tel.:   03381 / 412318
Fax:   03381 / 412309

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Anja Päge 

 

Leistungsspektrum Praxisanleitung

Praxisanleitung bildet die Brücke zwischen der theoretischen und der praktischen Ausbildung in den Ausbildungsberufen der Gesundheits- und Kinder-/Krankenpflege. Ziel ist es, theoretisches Wissen mit den Anforderungen der Praxis zu verbinden und somit die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis zu fördern.

 

Das Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege (KrPflG) aus dem Jahr 2003 legt fest, dass die praktische Ausbildung von den Krankenhäusern bzw. Einrichtungen durch Praxisanleiter/innen sicherzustellen ist. Die notwendige Qualifizierung ergibt sich aus der Ausbildungs- und Prüfungs-verordnung für die Berufe in der Krankenpflege (KrPflAPrV) vom 10.11.2003, in der eine mindestens 200 Stunden umfassende berufspädago-gische Zusatzqualifikation bei mindestens zweijähriger Berufserfahrung gefordert wird. Seit 2004 erweitern wir ständig unsere Anzahl an aus-gebildeten Praxisanleiter/innen. Aktuell arbeiten im Pflege- und Funktionsdienst 47 ausgebildete Praxisanleiter. Viele unserer Praxisanleiter haben ihre Zusatzqualifikation im Rahmen eines Praxisanleiterkurses im Städtischen Klinikum an der Medizinischen Schule erworben.

Eine hauptamtliche Praxisanleiterin als direkte Ansprechpartnerin stellt die Verbindung zwischen Pflegedirektionsleitung, Praxisanleiter/innen auf Station und Lehrkräften der unserer Medizinischen Schule dar. Administrative Aufgaben aber auch die Durchführung komplexer Anleitungen, die Betreuung von Praktikanten und Auszubildender anderer medizinischer Einrichtungen während ihres Einsatzes in unserem Klinikum sowie die Organisation und Durchführung von pflegerischen Lehrvisiten und internen Fortbildungen zählen zu den Aufgaben von Frau Päge.

Regelmäßig treffen sich die Praxisanleiter zum Erfahrungsaustausch. Die AG Praxisanleiter biete hierfür den entsprechenden Rahmen. Aufgabenspezifische Fortbildungsthemen, Ideen in der praktischen Anleitung, notwendige Veränderungen in der Dokumentation und die Vor-bereitung und Teilnahme am jährlichen Praxisanleitertag sind nur einige Aufgabenschwerpunkte der Arbeitsgemeinschaft.

Aufgaben unserer Praxisanleiter/innen:

  • Ansprechpartner in Ausbildungsfragen
  • Durchführung des Erstgespräches
  • Planung der Anleitungszeitpunkte
  • stationsbezogene individuelle Anleitungsziele / Anleitungsbedarf ermitteln
  • Vorbereitung, Durchführung, Evaluation, Dokumentation der Anleitungssequenz
  • Vorbereitung und Durchführung von Zwischengesprächen, Abschlussgesprächen
  • Vorbereitung und Teilnahme an der praktischen Abschlussprüfung
  • Mitwirkung an Praxisanleitertreffen in der AG Praxisanleiter
  • Erstellung stationsindividueller Lernangebote, Durchführung von pflegerischen Lehrvisiten

 

Für die Bewältigung der Aufgaben und Tätigkeiten innerhalb der praktischen Ausbildung benötigen Praxisanleiter (PAL) entsprechende Rahmen-bedingungen. Die Stationen bzw. Abteilungen halten entsprechend ihrer Größe mindestens 1 bis zu 4 PAL vor. Im Dienstplan werden geplante Anleitungen festgehalten und den Praxisanleitern/innen werden entsprechend der im Einsatz befindenden Auszubildenden Organisations-tage gewährt.

Im Dienstplan werden geplante Anleitungen festgehalten und den Praxisanleitern/innen werden entsprechend der im Einsatz befindenden Auszubildenden Organisationstage gewährt. Um die gesetzlichen Vorgabe zu erfüllen, muss jeder Auszubildende 2 Stunden pro Praxiseinsatz-woche durch eine/n Praxisanleiter/in angeleitet werden.

 

Psychologischer Dienst

Fanny Pfahler
Psychologin

Tel.: 03381 / 412337
Fax: 03381 / 412339
Interne Rufnummer: 2337
(innerhalb des Klinikums
kostenlos vom Telefon am Bett)
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 Pfahler2017

Reanimationstraining für Pflegekräfte

 Ansprechpartner:

Steffen Nehl
Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege
ALS- Provider
Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie

Tel.:      03381 / 411300
Fax:      03381 / 411309
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 NehlS2015

Roberto Tarruhn
Krankenpfleger
ALS- Provider
Klinik für Kardiologie

Tel.:      03381 / 411510
Fax:      03381 / 411519

RTaruhn2015

Martin Tanger
Gesundheits- und
 Krankenpfleger
ALS- Provider
Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie

Tel.: 03381 / 411300
Fax: 03381 / 411309

TangerM2017

                                                                
Reanimationstraining im Städtischen Klinikum Brandenburg

Im Rahmen der Innerbetrieblichen Fortbildung (IBF) wird 1x/ Monat ein Reanimationstraining für alle Mitarbeiter und Auszubildenden im Pflege – und Funktionsbereich angeboten.
Die jeweils aktuellen Richtlinien des European Resuscitation Council (ERC) sind Grundlage für die Pflichtveranstaltung, an der jeder Mitarbeiter mind. 1x/ Jahr teilnehmen muss.

An einer computergestützten Reanimationspuppe werden die Basismaßnahmen (Herzdruckmassage und Beatmung mittels Beatmungsbeutel)
und der Einsatz eines AED – Gerätes intensiv geübt. Zu Beginn des Kurses erfolgt die Vermittlung des theoretischen Inhalts.

Auf den hausinternen Reanimationsalgorithmus wird besonders eingegangen, um die Mitarbeiter optimal auf die Reanimationssituation vorzubereiten.  Im praktischen Teil des Trainings, werden verschiedene Reanimationssituationen simuliert, die in 2er Teams geübt werden. Anschließend erfolgt eine Auswertung der Trainingssituation durch den erfahrenen Kursleiter.
Die erweiterten Maßnahmen der Reanimation (ALS) werden den Teilnehmer vorgestellt, dazu gehören u.a. die intraossäre Applikation von Medikamenten (EZ-IO- System), die endotracheale Intubation, die medikamentöse Therapie bei Herz- Kreislauf- Stillstand sowie die Vorstellung der im Klinikum angewandten „Milden Hypothermie“ nach ROSC.

 

Durchgeführt wird das monatliche stattfindende Training von Herrn S. Nehl,
zertifizierter ALS- Provider (ERC)
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege

Reanimationstraining im Städtischen Klinikum BrandenburgReanimationstraining

Sozialdienst

Judith Heß
Diplom- Sozialarbeiterin

Tel.: 03381 / 412331
Fax: 03381 / 412339
Interne Rufnummer: 2331
(innerhalb des Klinikums
kostenlos vom Telefon am Bett)
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 Hess
Anja Brückner
Diplom Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin (FH)
Psychoonkologin
Tel.: 03381 / 412332
Fax: 03381 / 412339
Interne Rufnummer: 2332
(innerhalb des Klinikums
kostenlos vom Telefon am Bett)
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 Brueckner2017
Petra Wassermann
Diplom Sozialarbeiterin / Psychoonkologin
Tel.: 03381 / 412333
Fax: 03381 / 412339
Interne Rufnummer: 2333
(innerhalb des Klinikums
kostenlos vom Telefon am Bett)
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Wassermann2017

Gemeinsam suchen wir nach Lösungen

Liebe Patienten und Angehörige,

durch einen Krankenhausaufenthalt kann das bisherige Leben durcheinander geraten und Sie vor unbekannte Probleme stellen. Wir wollen Sie in dieser Situation nicht allein lassen und bieten Ihnen Hilfe und Unterstützung an

  • Beratung in Konfliktsituationen
  • Informations- und Weitervermittlung zu anderen Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und sozialen Einrichtungen
  • Sozialhilferechtliche Beratung (SGB II; SGB XII, SGB IX)
  • Entlassungsvorbereitung und Einleitung von ambulanten Hilfsmaßnahmen wie
    • Häusliche Krankenpflege nach SGB V
    • Häusliche Pflege nach SGB XI
    • Vermittlung von sozialen Hilfsdiensten (hauswirtschaftliche Leistungen, Hausnotruf etc.)
    • Einleitung der speziellen ambulanten palliativen Versorgung (SAPV)
  • Beratung und Einleitung von medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen
  • Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung nach dem Schwerbehindertengesetz
  • Beratung und Unterstützung bei Unterbringung in Pflegeeinrichtungen, Hospiz, Tagespflege,
    Kurzzeitpflege und betreutes Wohnen
  • Beantragung von Betreuung nach den Betreuungsgesetz>
  • Beratung und Unterstützung von Angehörige
  • Beratung bei Zuwendungen von der Deutschen Krebshilfe

Sie werden von unseren Mitarbeiterinnen Frau Brückner, Frau Heß und Frau Himberg betreut.Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Ergänzung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung unserer Patienten, Ihre Beratung in sozialen Fragen und die Organisation von Hilfen, wenn Sie aus dem Krankenhaus entlassen werden. Bei uns können Sie sich in einem persönlichen Gespräch mit oder ohne Ihre Angehörigen beraten lassen.