Leistungsspektrum

Allgemeine Pflege

Allgemeines Pflegekonzept

DRG Beauftragte Pflegedienst

Jacqueline Lentge
Examinierte Krankenschwester
zertifizierte Medizinische Kodierfachkraft
Praxisanleiterin

Tel.: 0 33 81 / 41 2307
Fax: 0 33 81 / 41 2309

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Lentge2015 

Seit der Einführung der DRG im Jahr 2003 (diagnosebezogene Fallpauschalen) besteht in Deutschland ein leistungsorientiertes und pauschalisiertes Krankenhausfinanzierungssystem, in welchem medizinische Leistungen und Diagnosen abgebildet werden. Innerhalb dieses Krankenhausfinanzierungssystems besteht das Problem für die stationäre Pflege, dass erbrachte Pflegeleistungen nicht oder nur unzureichend adäquat und transparent abgebildet werden. Dies erklärt, dass individuell erbrachte Pflegeleistungen innerhalb des OPS häufig keine ausreichende Refinanzierung erfahren.

Seit 2012 können nun pflegerische Leistungen von hochaufwendigen Patienten auf Normalstationen und IMC (Intermediate Care), unabhängig von medizinischen Leistungen oder Diagnosen, über einen eigenen Operationen- und Prozedurenschlüssel, den OPS 9-20... mit dem Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS) erlöswirksam abgerechnet werden. Mit der Erreichung bestimmter Punktzahlen im PKMS können dann neben der DRG Fallpauschale für erbrachte individuelle Pflegeleistungen Zusatzentgelte den Krankenkassen in Rechnung gestellt werden.

In diesem Zusammenhang haben sich 2014 die Geschäftsführung und die Pflegedirektion dazu entschlossen, eine Pflegeexpertin als DRG Beauftragte einzusetzen. In dem Arbeitsfeld der leistungsbezogenen Abbildung und Dokumentation pflegerelevanter Leistungen stellt diese Position eines DRG-Beauftragten die Schnittstelle zwischen Leistungserbringer und Leistungsabrechnung dar. Die Schulung der Pflegekräfte, die Unterstützung bei der Erstdokumentation PKMS-relevanter Patienten sowie die Sensibilisierung der Leistungserbringer, hin zu einer transparenten Leistungsdokumentation sind hierbei tägliche Herausforderungen an den DRG-Beauftragten.

Neben der Abbildung hochaufwendiger Pflege werden aus der Leistungsdokumentation heraus weitere pflegerelevante Komplexcodes sowie diverse andere Zusatzentgelte vollständig zur Abrechnung gebracht. Dies beinhaltet in der Konsequenz, dass unter Umständen weitere zusätzliche Dokumentationsvorgänge für den Leistungserbringer notwendig werden, um die notwendige Leistungstransparenz zu erzielen.

In enger Zusammenarbeit mit den Dokumentationsassistenten und dem Medizincontrolling unterstützt die DRG- Beauftragte die MDK-Begutachtungsprozesse und das hausinterne Benchmark. Bei auftretenden Dokumentationsdefiziten ist sie die Schnittstelle zu den Stationsleitungen. Somit werden Defizite in der Abbildung von erbrachten Leistungen minimiert und resp. behoben.

Die Kontrolle der vollständigen Dokumentation vor der Kodierung ist Grundvoraussetzung, damit die DRG-Abrechnungen korrekt den Krankenkassen übermittelt werden können.

Arbeitsschwerpunkte:

Leistungsbezogene Aufgaben im Rahmen des PKMS (OPS 9-20...)

  • Durchführung von Screening auf potentielle PKMS-Patienten
  • Tägliche Kontrolle der Leistungsdokumentation hochaufwendiger Pflege während des stationären Aufenthalts
  • Unterstützung der Pflegekräfte auf den Stationen bei der Erfassung der hochaufwendigen Patienten (Erstdokumentation)
  • Kontrolle und Abschlussbewertung der patientenbezogenen Pflegedokumentation hochaufwendiger Pflege vor der Abrechnung (Gesamtpunktzahl errechnen)
  • Führen einer Datenbank und Erstellen von Auswertungen
  • Durchführung von PKMS-Schulungen und Fallbesprechungen
  • Erstellung und Aktualisierung der PKMS-Formulare
  • Steuerung der Dokumentationsqualität
  • Verknüpfung der Schnittstellen zwischen den Stationen, Med. Controlling und PDL
  • Umsetzung und Kontrolle der Dokumentationsanforderungen seitens des MDK
  • Fachliche Bewertung von Ablehnungsbescheiden durch den MDK
  • Erstellen von Widersprüchen gegenüber dem MDK zur leistungsgerechten Vergütung der hochaufwendigen Pflege


Leistungsbezogene Aufgaben im Rahmen der Dokumentation „Mangelernährung“

  • Durchführung eines qualitativen und quantitativen Assessments pflegerischer Leistungen zur Erhebung einer Mangelernährung
  • Durchführung des Hauptscreenings Mangelernährung nach erfolgtem Vorscreening (Nutrition Risk Screening)


Leistungsbezogene Aufgaben im Rahmen der Dokumentation von infektiösen Patienten (MRE Dokumentation)

  • Anleitung der Pflegekräfte zu einer fach und sachgerechten Dokumentation
  • Abschlusskontrolle der vollständigen erlösrelevanten MRE Dokumentation

Elektronische Dokumentation in der Pflege

.

Expertenstandards in der Pflege

Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
Qualitätsmanagement
Hochstraße 29
14770 Brandenburg an der Havel

Tel.:   03381 / 412305
Fax:   03381 / 412309

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Frau Hochstatter 

 

„Qualität wird als essentieller und unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsversorgung und als reguläre Eigenschaft jeder Versorgungsmaßnahme angesehen (Schiemann & Moers 2011)“
Um die von Gesellschaft, Politik, Betroffenen und Pflegenden geforderte Qualität in der Pflege zu etablieren, haben wir bereits Mitte der 90iger Jahre eine stationsgebundene Qualitätsentwicklung vorangetrieben. Dazu wurden von den Pflegenden unzählige fachspezifische Pflegeleitlienen entworfen und evaluiert.
Mit Beginn der nationalen Qualitätsbestrebungen und dem Entschluss des DNQP, Expertenstandard auf nationaler Ebene zu entwickeln, sind wir seit 2001 mit der Implementierung der einzelnen Expertenstandards Schritt für Schritt in der Umsetzung tätig.
Die Expertenstandards sind für uns richtungsweisend und werden an die jeweiligen Gegebenheiten und Bedarfe der Praxis angepasst, um auf diese Weise mehr Qualität und eine wissenschaftlich fundierte Handlungsweise zu fördern.

 

Bedeutung der Expertenstandards für unsere Pflege (Oetting-Roß 2011)
Perspektive
Klient und Angehörige
Perspektive
Pflegender
Perspektive
Professionalisierung
Perspektive
Gesellschaft
  • fördern Beteiligung
    der Betroffenen
    und ihrer Angehörigen
  • berücksichtigen das
    Selbstbestimmungsrecht
  • stellen sicher, das nach
    neuesten Erkenntnissen
    gepflegt wird

 

 

 

 

 

  • liefern Begründungen
    für pflegerisches Handeln
  • Fördern die Weiter-
    entwicklung pfleg.
    Kompetenz
  • strukturieren und
    legimitieren pfleg.
    Handeln
  • liefern Qualitätskriterien
    zur Überprüfung pfleg.
    Handelns
  • fördern einheitliche
    Vorgehensweisen
  • analysieren
    wissenschaftliche Daten
    zu pfleg. Problemen
  • liefern wissenschaftlich
    fundierte Qualitätskriterien
    auf nationaler und
    institutioneller Ebene
    fördern Therorie-praxis-
    Austausch und den
    Transfer von Wissen in
    die Praxis

 

  • bearbeiten die großen
    Pflegeprobleme der
    Gegenwart

 

 

 

 

 

  

 

Expertenstandards unterstützen die Weiterentwicklung unseres pflegerischen Handelns

 

 Welche Expertenstandards sind im Städtischen Klinikum Brandenburg umgesetzt?

  • Dekubitusprophylaxe in der Pflege
  • Sturzprophylaxe
  • Schmerzmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
  • Förderung der Harninkontinenz
  • Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung (in Bearbeitung)

 

Praxisanleitung in der Ausbildung Gesundheits- / Krankenpflege

 

Anja Päge
Krankenschwester
Praxisanleiterin 

Tel.:   03381 / 412318
Fax:   03381 / 412309

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Anja Päge 

 

Leistungsspektrum Praxisanleitung

Praxisanleitung bildet die Brücke zwischen der theoretischen und der praktischen Ausbildung in den Ausbildungsberufen der Gesundheits- und Kinder-/Krankenpflege. Ziel ist es, theoretisches Wissen mit den Anforderungen der Praxis zu verbinden und somit die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis zu fördern.

 

Das Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege (KrPflG) aus dem Jahr 2003 legt fest, dass die praktische Ausbildung von den Krankenhäusern bzw. Einrichtungen durch Praxisanleiter/innen sicherzustellen ist. Die notwendige Qualifizierung ergibt sich aus der Ausbildungs- und Prüfungs-verordnung für die Berufe in der Krankenpflege (KrPflAPrV) vom 10.11.2003, in der eine mindestens 200 Stunden umfassende berufspädago-gische Zusatzqualifikation bei mindestens zweijähriger Berufserfahrung gefordert wird. Seit 2004 erweitern wir ständig unsere Anzahl an aus-gebildeten Praxisanleiter/innen. Aktuell arbeiten im Pflege- und Funktionsdienst 47 ausgebildete Praxisanleiter. Viele unserer Praxisanleiter haben ihre Zusatzqualifikation im Rahmen eines Praxisanleiterkurses im Städtischen Klinikum an der Medizinischen Schule erworben.

Eine hauptamtliche Praxisanleiterin als direkte Ansprechpartnerin stellt die Verbindung zwischen Pflegedirektionsleitung, Praxisanleiter/innen auf Station und Lehrkräften der unserer Medizinischen Schule dar. Administrative Aufgaben aber auch die Durchführung komplexer Anleitungen, die Betreuung von Praktikanten und Auszubildender anderer medizinischer Einrichtungen während ihres Einsatzes in unserem Klinikum sowie die Organisation und Durchführung von pflegerischen Lehrvisiten und internen Fortbildungen zählen zu den Aufgaben von Frau Päge.

Regelmäßig treffen sich die Praxisanleiter zum Erfahrungsaustausch. Die AG Praxisanleiter biete hierfür den entsprechenden Rahmen. Aufgabenspezifische Fortbildungsthemen, Ideen in der praktischen Anleitung, notwendige Veränderungen in der Dokumentation und die Vor-bereitung und Teilnahme am jährlichen Praxisanleitertag sind nur einige Aufgabenschwerpunkte der Arbeitsgemeinschaft.

Aufgaben unserer Praxisanleiter/innen:

  • Ansprechpartner in Ausbildungsfragen
  • Durchführung des Erstgespräches
  • Planung der Anleitungszeitpunkte
  • stationsbezogene individuelle Anleitungsziele / Anleitungsbedarf ermitteln
  • Vorbereitung, Durchführung, Evaluation, Dokumentation der Anleitungssequenz
  • Vorbereitung und Durchführung von Zwischengesprächen, Abschlussgesprächen
  • Vorbereitung und Teilnahme an der praktischen Abschlussprüfung
  • Mitwirkung an Praxisanleitertreffen in der AG Praxisanleiter
  • Erstellung stationsindividueller Lernangebote, Durchführung von pflegerischen Lehrvisiten

 

Für die Bewältigung der Aufgaben und Tätigkeiten innerhalb der praktischen Ausbildung benötigen Praxisanleiter (PAL) entsprechende Rahmen-bedingungen. Die Stationen bzw. Abteilungen halten entsprechend ihrer Größe mindestens 1 bis zu 4 PAL vor. Im Dienstplan werden geplante Anleitungen festgehalten und den Praxisanleitern/innen werden entsprechend der im Einsatz befindenden Auszubildenden Organisations-tage gewährt.

Im Dienstplan werden geplante Anleitungen festgehalten und den Praxisanleitern/innen werden entsprechend der im Einsatz befindenden Auszubildenden Organisationstage gewährt. Um die gesetzlichen Vorgabe zu erfüllen, muss jeder Auszubildende 2 Stunden pro Praxiseinsatz-woche durch eine/n Praxisanleiter/in angeleitet werden.

 

Psychologischer Dienst

Fanny Pfahler
Psychologin

Tel.: 03381 / 412337
Fax: 03381 / 412339
Interne Rufnummer: 2331
(innerhalb des Klinikums
kostenlos vom Telefon am Bett)
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 Pfahler2017

Reanimationstraining für Pflegekräfte

 Ansprechpartner:

Steffen Nehl
Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege
ALS- Provider
Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie

Tel.:      03381 / 411300
Fax:      03381 / 411309
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 NehlS2015

Roberto Tarruhn
Krankenpfleger
ALS- Provider
Klinik für Kardiologie

Tel.:      03381 / 411510
Fax:      03381 / 411519

RTaruhn2015

Martin Tanger
Gesundheits- und
 Krankenpfleger
ALS- Provider
Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie

Tel.: 03381 / 411300
Fax: 03381 / 411309

TangerM2017

                                                                
Reanimationstraining im Städtischen Klinikum Brandenburg

Im Rahmen der Innerbetrieblichen Fortbildung (IBF) wird 1x/ Monat ein Reanimationstraining für alle Mitarbeiter und Auszubildenden im Pflege – und Funktionsbereich angeboten.
Die jeweils aktuellen Richtlinien des European Resuscitation Council (ERC) sind Grundlage für die Pflichtveranstaltung, an der jeder Mitarbeiter mind. 1x/ Jahr teilnehmen muss.

An einer computergestützten Reanimationspuppe werden die Basismaßnahmen (Herzdruckmassage und Beatmung mittels Beatmungsbeutel)
und der Einsatz eines AED – Gerätes intensiv geübt. Zu Beginn des Kurses erfolgt die Vermittlung des theoretischen Inhalts.

Auf den hausinternen Reanimationsalgorithmus wird besonders eingegangen, um die Mitarbeiter optimal auf die Reanimationssituation vorzubereiten.  Im praktischen Teil des Trainings, werden verschiedene Reanimationssituationen simuliert, die in 2er Teams geübt werden. Anschließend erfolgt eine Auswertung der Trainingssituation durch den erfahrenen Kursleiter.
Die erweiterten Maßnahmen der Reanimation (ALS) werden den Teilnehmer vorgestellt, dazu gehören u.a. die intraossäre Applikation von Medikamenten (EZ-IO- System), die endotracheale Intubation, die medikamentöse Therapie bei Herz- Kreislauf- Stillstand sowie die Vorstellung der im Klinikum angewandten „Milden Hypothermie“ nach ROSC.

 

Durchgeführt wird das monatliche stattfindende Training von Herrn S. Nehl,
zertifizierter ALS- Provider (ERC)
Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege

Reanimationstraining im Städtischen Klinikum BrandenburgReanimationstraining

Sozialdienst

Judith Heß
Diplom- Sozialarbeiterin

Tel.: 03381 / 412331
Fax: 03381 / 412339
Interne Rufnummer: 2331
(innerhalb des Klinikums
kostenlos vom Telefon am Bett)
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 Hess
Anja Brückner
Diplom Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin (FH)
Psychoonkologin
Tel.: 03381 / 412332
Fax: 03381 / 412339
Interne Rufnummer: 2332
(innerhalb des Klinikums
kostenlos vom Telefon am Bett)
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 Brueckner2017
Petra Wassermann
Diplom Sozialarbeiterin / Psychoonkologin
Tel.: 03381 / 412333
Fax: 03381 / 412339
Interne Rufnummer: 2333
(innerhalb des Klinikums
kostenlos vom Telefon am Bett)
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Wassermann2017

Gemeinsam suchen wir nach Lösungen

Liebe Patienten und Angehörige,

durch einen Krankenhausaufenthalt kann das bisherige Leben durcheinander geraten und Sie vor unbekannte Probleme stellen. Wir wollen Sie in dieser Situation nicht allein lassen und bieten Ihnen Hilfe und Unterstützung an

  • Beratung in Konfliktsituationen
  • Informations- und Weitervermittlung zu anderen Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und sozialen Einrichtungen
  • Sozialhilferechtliche Beratung (SGB II; SGB XII, SGB IX)
  • Entlassungsvorbereitung und Einleitung von ambulanten Hilfsmaßnahmen wie
    • Häusliche Krankenpflege nach SGB V
    • Häusliche Pflege nach SGB XI
    • Vermittlung von sozialen Hilfsdiensten (hauswirtschaftliche Leistungen, Hausnotruf etc.)
    • Einleitung der speziellen ambulanten palliativen Versorgung (SAPV)
  • Beratung und Einleitung von medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen
  • Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung nach dem Schwerbehindertengesetz
  • Beratung und Unterstützung bei Unterbringung in Pflegeeinrichtungen, Hospiz, Tagespflege,
    Kurzzeitpflege und betreutes Wohnen
  • Beantragung von Betreuung nach den Betreuungsgesetz>
  • Beratung und Unterstützung von Angehörige
  • Beratung bei Zuwendungen von der Deutschen Krebshilfe

Sie werden von unseren Mitarbeiterinnen Frau Brückner, Frau Heß und Frau Himberg betreut.Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Ergänzung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung unserer Patienten, Ihre Beratung in sozialen Fragen und die Organisation von Hilfen, wenn Sie aus dem Krankenhaus entlassen werden. Bei uns können Sie sich in einem persönlichen Gespräch mit oder ohne Ihre Angehörigen beraten lassen.

 

Spezielle Pflege

Breast Care Nurse

 

Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
Breast Care/ Beratung für Brusterkrankungen
Hochstraße 29
14770 Brandenburg an der Havel

Ansprechpartner:
Gerlinde Richter
Examinierte Krankenschwester

Breast Care Nurse
Tel.:      03381 / 411410
Handy:  0173 58 22 322
Fax:      03381 / 411429
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Biggy Neumann
Medizinische Fachangestellte
Beraterin für Brusterkrankungen
Tel: 03381/ 411484

 Brustzentrum
Breast Care Nurse

 

Die Diagnose Brustkrebs stellt für Betroffene und deren Angehörigen eine Extremsituation dar, die alle meist unvorbereitet trifft. Die Lebenssituation verändert sich und bringt psychische, physische und soziale Einschränkungen mit sich. 
In dieser Zeit können Betroffene und deren Angehörige auf eine professionelle Unterstützung durch speziell ausgebildete Pflegeexpertinnen für Brusterkrankungen vertrauen. Die Breast Care Nurse ist vom Zeitpunkt der Diagnosestellung bis hin zur Nachsorge das Bindeglied zwischen der Patientin und aller am Behandlungsprozess beteiligten. Die kontinuierliche, individuelle und kompetente Beratung, Begleitung und Unterstützung stellt eines der speziellen Aufgabenbereiche der Brustschwester dar. Sie bietet Hilfe in der Phase der Therapieentscheidung an und nimmt an den wöchentlichen Tumorkonferenzen teil. Durch ihre speziellen Kenntnisse in Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms kennt sie auch die laufenden Studien im Brustzentrum und bietet eine Individuelle Informations-und Beratungssprechstunde an.

Weitere Beratungsangebote :

  • zu Nebenwirkungen bei Chemo- und Strahlentherapie
  • zu Änderung der Körperbildwahrnehmung, z.B. bei Haarverlust und Brustamputation
  • zur Epithesenversorgung
  • zu begleitenden alternativen Zusatzbehandlungen



Wir organisieren Schminkkurse und geben die Patientenordner aus.
Eine Gesprächsrunde für betroffene und interessierte Frauen wird von uns jeden ersten Mittwoch im Monat angeboten.
Die Vermittlung zur Nordic-Walking Gruppe des Brustzentrums, sowie zu Selbsthilfe – und Reha Sportgruppen gehört ebenfalls zum Aufgabenbereich der Breast Care Nurse.

Diabetes mellitus

  

Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
Diabetesberatung
Hochstraße 29
14770 Brandenburg an der Havel

Ansprechpartner:
Mona Klemp
Krankenschwester
Diabetesberaterin
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Simone Schulze
Krankenschwester
Diabetesassistentin

Tel.: 03381 / 411622
Fax: 03381 / 411859

Diabetesberatung

Leistungsspektrum Diabetes mellitus - Patienteninformation
 

Diabetes mellitus - was nun?

Lieber Patient, liebe Angehörige,

die Diagnose eines Diabetes mellitus kann Ihr bisheriges Leben verändern und Sie vor neue Probleme im Alltag stellen. Wir möchten Ihnen Hintergrundwissen und praktische Fertigkeiten vermitteln, damit sie einen verantwortungs-bewussten Umgang mit Ihrem Diabetes erlernen.

Worum es geht?

Unter dem Begriff „Diabetes mellitus“ werden verschiedene Erkrankungen zusammengefasst, die sich durch anhaltend zu hohe Blutzuckerspiegel und deren typische Folgeschäden auszeichnen. Das blutzuckersenkende Hormon Insulin kann bei Menschen mit Diabetes mellitus nicht seine normale Wirkung entfalten, da

· es von der Bauchspeicheldrüse in zu geringer Menge ausgeschüttet wird und/oder

· verschiedene Organe nicht mehr ausreichend darauf reagieren.

Die Ursachen für die gestörte Insulinwirkung können von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich sein. Entsprechend werden verschiedene Formen eines Diabetes mellitus unterschieden, von denen der oft mit Übergewicht verbundene Typ-2-Diabetes hierzulande am häufigsten ist.

Warum Sie uns besuchen sollten?

Ein Diabetes kann schwerwiegende Folgen haben. Doch lassen sich Komplikationen oft durch eine frühzeitige und konsequente Behandlung verhindern. An einem Diabetes erkrankt zu sein, ist nicht mit dem schicksalhaften Eintreten von Herzinfarkt, Nierenversagen, Beinamputation oder Erblindung gleichzusetzen! Darum wollen wir zusammen mit Ihnen eine Therapie auf den Weg bringen, die unter Berücksichtigung Ihres Lebensalters, Ihres sozialen Umfelds und vor allem Ihrer eigenen Vorstellungen und Wünsche die bestmöglichen Erfolgsaussichten bietet.

Unser Beratungsangebot:

Wir bieten Ihnen von Montag – Freitag jeweils von 13:00 - 14:30 Uhr eine Diabetesberatung an.

Diese erfolgt in Einzel- oder Gruppengesprächen zu verschiedenen Themenkomplexen:

I. Was ist und wie behandelt man Diabetes?

II. Blutzuckermessung und Unterzuckerung

III. Ernährung

IV. Insulintherapie

V. Folgeerkrankungen

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Beratung von Menschen mit Diabetes mellitus. Diese erfolgt in Zusammenarbeit mit Ärzten und Schwestern Ihrer Station und anderen Fachbereichen in unserem Haus. In einem persönlichen Gespräch mit Ihnen allein oder im Beisein Ihrer Angehörigen können wir bestimmte Schwerpunkte besprechen.

Wo Sie uns finden?

Unser Schulungsraum befindet sich im Haus 1, Ebene 1, Treppe am Kronleuchter.

Außerhalb der Schulungszeiten finden Sie uns im Haus 3, Ebene 1, Station 3.1 D.

Einen Gesprächstermin vermittelt Ihnen gerne das Pflegepersonal Ihrer Station.

Laktation / Stillen

  

Uta Krone
Hebamme
Still- und Laktationsberaterin

Tel.: 03381 / 411440
Fax: 03381 / 411429
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Heidi Kuntze
Hebamme
Still- und Laktationsberaterin
(im Schichtdiesnt auf der Station 2.2)

Cornelia Ewel
Kinderkrankenschwester
Still- und Laktationsberaterin
(im Schichtdiesnt auf der Station 2.2)

Tel.: 03381 / 411410
Fax: 03381 / 411429

Frau Krone 

Wärme, Liebe, Geborgenheit, Zärtlichkeit, der spürbare Herzschlag der Mutter, die Nähe, Haut an Haut sind ureigene Bedürfnisse, die ein Neugeborenes braucht, um Fuß zu fassen in seinem neuen Leben, außerhalb der geschützten Umgebung seiner Mutter.

Im Aufbau einer engen Mutter-Kind- Beziehung ist es für uns wichtig, diese Bedürfnisse umfänglich zu betrachten und in die Tat umzusetzen. Aber wie? Sie sind nun von jetzt auf gleich Mutter und tragen nun für so ein kleines Menschenleben die Verantwortung. Ihr Kind hat gar nicht so viele Bedürfnisse, dennoch kann sich die Umsetzung in die Praxis manchmal etwas schwierig gestalten, da auch Sie sich erst an die neue Situation und an Ihre neue Aufgabe als Mutter gewöhnen müssen. An dieser Stelle wollen wir für Sie da sein und möchten Ihnen mit unserem Team mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Unterstützung zum Aufbau der Mutter-Kind- Beziehung beginnt bereits unmittelbar nach der Geburt im Kreißsaal. Ihr Kind wird Ihnen Haut auf Haut auf die Brust gelegt und gut zugedeckt. Dies nennt man „bonding“ und genau in diesem Moment spürt ihr Kind die Wärme, die Sie ausstrahlen, bekommt die ersten Streicheleinheiten, kann die Haut riechen, kuscheln, spürt ihren Herzschlag und hört ihre leise Stimme. Dies hat ihr Kind auch in der Schwangerschaft
gespürt und kann sich durch das Gefühl der Geborgenheit viel besser von den Geburtsstrapazen erholen.

Auf der Station fördern wir den weiteren Beziehungsaufbau durch das Angebot von „Rooming in“. Sie haben die Möglichkeit, ihr Kind für 24 Stunden am Tag an ihrer Seite zu haben und sich selbst voll und ganz um die Versorgung ihres Kindes zu kümmern.
Aber auch bei diesem Angebot sind Sie nicht allein gelassen! Unser Team, welches aus Gesundheits- und Krankenpflegerinnen / Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen / Hebammen und Laktationsberaterinnen besteht, kann und wird Sie im Bedarfsfall umfangreich unterstützen und mit Ihnen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass Sie sich nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, ohne Angst und routiniert um Ihr Baby kümmern können. Ist bei Ihrem Kind erst einmal der Geburtsstress verflogen, bekommt es auch Lust zu trinken.
Stillen ist die natürlichste und gesündeste Ernährung für Ihr Baby und vermittelt somit einen optimalen Start ins Leben. Wenn Sie stillen möchten, finden Sie in unseren examinierten Still- und Laktationsberaterinnen kompetente Ansprechpartnerinnen.

Unser Haus verfügt über ein Pränatalzentrum mit Level 1 Versorgungsstufe. Dies bedeutet, dass auch kleinste Frühgeborene hier versorgt und betreut werden. In diesem Fall sind oftmals Mutter und Kind voneinander getrennt und haben nicht die Möglichkeit, rund um die Uhr in einem Zimmer zusammen zu sein. Aber auch für diese Situation gibt es, bei Müttern, die ihr Kind gern stillen möchten, Lösungen in unserer Klinik.
Sie haben als Elternteil jederzeit Zutritt zur Kinderintensivstation und dürfen Ihr Kind auch dort besuchen, stillen und versorgen. Sollte das Anlegen anfangs nicht gelingen oder die Muttermilch noch nicht ausreichend gebildet werden,
können Sie mit Hilfe einer Milchpumpe die Bildung von Muttermilch anregen und oder die gewonnene Milch dann aus der Flasche füttern. Auch im Umgang mit Milchpumpe und Verwendung der abgepumpten Milch als Säuglingsnahrung, werden Ihnen die Laktationsberaterinnen zur Seite stehen und den Ablauf behutsam erklären.

Weitere Angebote in unserer Klinik sind Informationskurse zur Geburt, Säuglingspflege und Umgang mit Kinderkrankheiten, Akkupunktur durch qualifiziertes Pflegepersonal, Hebammensprechstunde. Das ist nur ein kleiner Auszug aus unserem umfangreichen Angebot.

Sie und Ihr Kind liegen uns am Herzen.

 

Onkologische Pflege

  

Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
Hochstraße 29
14770 Brandenburg an der Havel

Kontakte:

Allgemeinchirurgie/Darmzentrum
Yvonne Haase
Telefon:(03381) 411210
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Marion Peterson
Telefon: (03381) 411210
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sabine Sokolowski
Telefon: (03381) 411210

Gynäkologie/Brustzentrum
Christine Carius
Telefon: (03381) 411410
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Innere Medizin II
Elke Himmelreich
Telefon: (03381) 411633
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Neurochirurgie
Jacqueline Köhler
Telefon: (03381) 411760
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Urologie
Karla Matthies
Telefon: (03381) 411860

Onkologische Fachgruppe 
Die Onkologische Fachschwester
Spezialistin für Patienten mit Krebserkrankungen

 

Die Diagnose Krebs und deren Therapie bzw. Behandlung ist eine lebensverändernde Situation. In dieser Zeit kommt es zu vielen psychischen, körperlichen und sozialen Veränderungen und Einschränkungen.

Um Sie zu unterstützen, bieten unsere onkologischen Fachschwestern Ihnen professionelle Beratung und Begleitung an.

Unser Angebot:

  • Kontinuierliche, individuelle und kompetente Beratung, Begleitung und Unterstützung während der Diagnostik, Therapie und Nachsorge
  • Vertreten von Patienteninteressen und -bedürfnissen in Zusammenarbeit aller am Behandlungsprozess beteiligten Berufsgruppen
  • Hilfe in der Phase der individuellen Therapieentscheidung
  • Teilnahme an Diagnosegesprächen und Tumorkonferenzen
  • Gezielte Ausgabe von Informationsmaterial
  • Ausgabe von Patientenordnern
  • Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Rehasportgruppen
  • Organisation von Gesprächsrunden für Betroffene
  • Beratung bei Fragen zu:
    • Nebenwirkungen nach/bei Chemotherpie
    • Nebenwirkungen nach/bei Bestrahlung
    • Fatigue
    • Neutropenie/Blutveränderungen
    • Bewegung und Sport
    • Haarausfall
    • Hautveränderungen/Hautpflege
    • Mundpflege
    • Schmerzen
    • Ernährung
    • Entspannung
    • Stoma

 

Algesiologische Fachassistenz

Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH 
Hochstraße 29
14770 Brandenburg an der Havel
Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie

Ansprechpartner
Carmen Sappelt
Krankenschwester

Tel.: 03381 / 411300
Tel.: 03381 / 412877
Fax: 03381 / 411309
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Frau Sappelt 

 
Schmerzdienst im Städtischen Klinikum Brandenburg

Professionelles Schmerzmanagement

Nichts beeinträchtigt die Lebensqualität von Menschen mehr als Schmerzen. Ein etabliertes modernes Schmerzmanagement im Städtischen Klinikum Brandenburg zielt konsequent darauf ab, dass sowohl akute als auch chronische Schmerzen gelindert oder sogar verhindert werden.

Durch eine rechtzeitig eingeleitete, systematische Schmerzbehandlung werden schmerzbedingte Komplikationen reduziert, der Heilungsprozess beschleunigt und damit letztlich das Wohlfühlen des Patienten angestrebt.

Frau Sappelt ist speziell ausgebildete Fachkraft zum Thema Schmerzmanagement. Zu ihren Aufgaben gehört es, auftretende Schmerzen frühzeitig zu erkennen, einzuschätzen und in Kooperation mit anderen Berufsgruppen entsprechende Maßnahmen zu koordinieren bzw. durchzuführen.

Aufgaben im Schmerzdienst

  • Schmerzerhebung, Schmerzmessung, Schmerzdokumentation
  • Schulung und Beratung von Patienten und Angehörigen
  • täglich zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr Durchführung der Schmerzvisite bei Patienten mit
    • intravenöser patientenkontrollierter Analgesie (= PCA)
    • thorakaler oder lumbaler Epiduralanalgesie (= EDA)
    • kontinuierlicher peripherer Plexusanalgesie
    • Zustand nach Kaiserschnitt in Spinalanästhesie (= SPA)

Inhalte der Visite sind 

  • Erfassen von Schmerzscores (NRS, VAS) und von möglichen Nebenwirkungen und Komplikationen
  • ggf. Optimierung der Perfusorenlaufrate oder Bolusgabe von Lokalanästhetika nach Rücksprache mit dem verantwortlichen Anästhesisten
  • Katheterentfernung
  • Aufklärung der Patienten über mögliche Risiken im Umgang mit einer Schmerzpumpe


weitere Aufgabenschwerpunkte

  • Durchführung von Fortbildungen zu schmerztherapeutischen Themen
    • für den Funktionsdienst der Anästhesie
    • und den Pflegedienst der Stationen
  • Demonstration und Einführung im Umgang mit Schmerzpumpen

  Beispiel Schmerzskalen im KlinikumBeispiel Schmerzskalen im Klinikum

Beispiele für Schmerzskalen im Klinikum

Pflegeexperte Stoma-Kontinenz-Wunde

Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
Stoma- und Wundberaterin
Hochstraße 29
14770 Brandenburg an der Havel

Ansprechpartner:
Sylvia Kluge
Krankenschwester
zertifizierte Wundexpertin, geprüfte Stomafachfrau
Pflegeexpertin Stoma / Kontinenz / Wunde

Tel.:   03381 / 412316
Fax:   03381 / 412309

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Frau Kluge

Schwerpunkte der Tätigkeit sind die Beratung und Hilfestellung bei der Versorgung von Patienten mit Problemwunden, chronischen Wunden und Patienten mit Stomaanlagen. Die Hilfestellung und Unterstützung bei allen notwendigen Verbandswechseln erfolgt generell in Zusammenarbeit mit den vor Ort arbeitenden Ärzten und Pflegekräften sowie in enger Anlehnung an den „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ des DNQP.

Im Rahmen der AG Wundprofi des Wundforums und der internen Fort- und Weiterbildungen werden Anleitungen und Schulungen der Ärzte, des Pflegepersonals, der Auszubildenden sowie den Servicekräften Pflege der Umgang und das Handling mit Verbandsmaterial/ Erklärungen zu Verbandsmaterialien, Liegedauer, Anwendungsmöglichkeiten, Dokumentation etc. regelmäßig geschult.

Zur ganzheitlichen Betreuung der Patienten gehören ebenfalls die Schulung zum Umgang mit der richtigen Kostform sowie die Gabe von Vitaminen etc.

Wir sind bestrebt, unsere Patienten nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu versorgen und entsprechende Neuerungen durch das Qualitätsmanagement in die bestehenden Standards und Dokumentationen einfließen zu lassen.

Arbeitsschwerpunkte:

Bei Patienten mit Stomaanlagen:

  • Neuanlagen werden nach Absprache mit dem Stationsarzt, vor der OP angezeichnet
  • bei Bedarf Schulungen und Gespräche mit den Angehörigen
  • Versorgungsübungen mit dem Patienten
  • Überprüfung der Fähigkeiten des Patienten- zur Entlassung
  • Information zur Selbsthilfegruppe, Abgabe von Informationsheften
  • Hilfestellung und Unterstützung bei der Entlassung ggf. auch darüber hinaus
  • Vermittlung eines Nachversorgers nach Wunsch des Patienten
  • Stomaberatung

Dekubitusprophylaxe und Therapie:

  • Abstimmung der Therapie bei Risikopatienten
  • Kontrolle der Dokumentation
  • Bearbeitung, Kontrolle und Auswertung der Dekubituserfassung / Dekubitusstatistik
  • Fallbesprechung im Rahmen des Fehlermanagements (in der PDL, den Teams und mit den Wundbeauftragten)
  • Flyer Dekubitus- und Sturzprophylaxe