Notaufnahme

Rettungsstelle

Ärztliche Leitung:
OÄ Dr. med. Wiebke Weiland

Anmeldung
Tel.  (03381) 41-2900 

 

Die Notaufnahme – oder auch als „Abteilung Erste Hilfe“ bzw. „Rettungsstelle“ bezeichnet, befindet sich seit Anfang des Jahres 2001 im Neubau West des Klinikums.

Vier Untersuchungs- und Behandlungsräume, ein Reanimations- bzw. „Schock“ – Raum zur Erstver- sorgung Schwerstverletzter bzw. lebensbedrohlich erkrankter Patienten, ein Gipsraum sowie ein Operationssaal für die Versorgung von frischen kleineren Verletzungen stehen zur Verfügung.

Zusätzlich verfügt die Abteilung über einen großzügig gestalteten Wartebereich.

Verschiedene Fachrichtungen wie Kardiologie, Gastroenterologie, Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Neurochirurgie, Gefäßchirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Pädiatrie und Urologie können direkt in der Rettungsstelle konsultiert werden. Patienten mit Erkrankungen im HNO-Bereich oder im Bereich der Augenheilkunde werden aufgrund der spezialisierten Untersuchungstechniken direkt in den beiden Abteilungen untersucht und versorgt.

15 Mitarbeiter des mittleren medizinischen Personals sind gemeinsam mit den jeweils zuständigen Ärzten rund um die Uhr im Einsatz, um Patienten mit plötzlichen Erkrankungen bzw. frischen Verletzungen zu versorgen.

Eigentlich als Anlaufstelle für akut Erkrankte außerhalb der Sprechstunden niedergelassener Ärzte und für Unfallverletzte gedacht, sind die Mitarbeiter bestrebt, zu jeder Tages- und Nachtzeit jeden Bürger, der sich aufgrund einer Erkrankung oder einer Verletzung vorstellt, schnell und umsichtig der erforderlichen Behandlung zuzuführen.Allein im Jahr 2010 wurden insgesamt 37.000 Patienten in der Notfallaufnahme behandelt.Aufgrund der hohen Frequentierung der Notaufnahme, insbesondere an Wochenenden und Feiertagen, sind Wartezeiten möglich, da die Behandlung aufgrund der Dringlichkeit erfolgt.

Patient einer Notaufnahme zu sein, bedeutet immer eine Ausnahmesituation für den Betroffenen – die Mitarbeiter sind stets darauf bedacht, Wartezeiten so gering wie möglich zu halten, wobei ein freundlicher und verständnisvoller Umgang miteinander dazu beitragen kann, Missverständnisse erst gar nicht entstehen zu lassen.