Presse

Artikel aus der Brawo vom 12.10.2014

Tag der offenen Tür - Aktionstag zur Krebsvorsorge - für Patienten, Interessierte und Kooperationspartner am 15.10.2014 mit 61 Teilnehmern.

Artikel zur Aktion im Klinikum März 2013

 

Preussenspiegel 10. März 2013 Brandenburger Kurier 11. März 2013
PS 10032013 BK11032013

           

 

Artikel aus der MAZ vom 07. März 2013

Artikel aus der MAZ vom 07. März 2013

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Artikel aus der MAZ vom 06. März 2013

MAZ vom 06. März 2013

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Artikel aus der MAZ vom 29. Januar 2013

Artikel aus der MAZ vom 29. Januar 2013

Artikel aus dem Preussenspiegel vom 04. November 2012

Artikel aus dem Preussenspiegel vom 04. November 2012

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Artikel aus 8 vor Ort Herbst 2012

Artikel aus 8 vor Ort Herbst 2012

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Artikel aus der MAZ März 2012

Artikel aus der MAZ März 2012

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Artikel aus der MAZ vom 5. Februar 2012

Artikel aus der MAZ vom 5. Februar 2012

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Artikel aus der MAZ vom 17. Januar 2012

Artikel aus der MAZ vom 17. Januar 2012

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Artikel aus der MAZ vom 3./4. Dezember 2011:

MAZ vom 3./4. Dezember 2011:

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Artikel aus der MAZ vom 15.04.2011:

Artikel aus der MAZ vom 15.04.2011:

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Artikel aus der Brawo vom 05.09.2010

Artikel aus der Brawo vom 05.09.2010

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Artikel aus der MAZ vom 04.08.2010

Arikel aus der MAZ vom 04.08.2010

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Pressekonferenz vom 28.05.2010

Lesen Sie hierzu den Artikel aus der MAZ

 

Sieben Jahre Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Artikel aus dem Klinikjournal

7jahre

 

 >Aktionstag zur Krebsvorsorge - Ärzte laden in den "begehbaren Darm" ein klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen (Preußenspiegel 10.01.10) klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen (MAZ 06.01.10)

klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen (MAZ 08.01.10)

 

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Experten gegen Darmkrebs

 

Das Darmzentrum West-Brandenburg wird am Städtischen Klinikum gegründet.Ein Artikel aus dem Brandenburg an der Havel JournalAusgabe 2 / Issue 2 / 2009

 

klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen


  >Nur ein Loch im Bauchnabel - Märkische Allgemeine Zeitung vom 24. Februar 2009 klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen


>Eröffnung der Bilderausstellung - Preußenspiegel, 28.01.09 klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen

 


 

 

>GESUNDHEIT: Der Bauch ist das Spezialgebiet - Märkische Allgemeine Zeitung vom 10. Juli 2008 klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen

 

 


 

 

 

>Sprechstunde an Samstagen - Märkische Allgemeine Zeitung vom 22. März 2008

klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen

 


>"Dicke Angst vor dem Durchblick im Dickdarm" - Märkische Allgemeine Zeitung, 17. März 2008

 

 

MAZ - Artikel

 


Fernsehsendung Gesundheitsmagazin Klinikjournal vom 27.06.07 und 04.07.07

 

 

Im Klinikjournal wird über die Diagnostik und  Versorgung von Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen im Städtischen Klinikum in Brandenburg berichtet. Die moderne Diagnostik wurde erklärt, die Indikation zur Operation und zur konservativen Therapie wurde ausführlich und patientenfreundlich dargestellt. Den kompletten Fernsehbeitrag dazu können Sie auch über das Internet unter dem Punkt Krankheitsinformationen abrufen.

Die folgenden Bilder zeigen Impressionen aus dem Filmbeitrag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Märkische Allgemeine Zeitung vom 21.Dezember 2005

 

"Im Team gegen heikle Krebsfälle"

Bericht zum einjährigen Bestehen des Interdisziplinären Tumortherapiezentrums am Städtischen Klinikum in Brandenburg an der Havel.

klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen

 

Clinotelinterview zur Qualitätssicherung mit DRG-Routinedaten

 

Die Krankenhäuser in Deurtschland treten zunehmend in einen Leistungswettbewerb, einen Kostenwetbbewerb und einen Qualitätswettbewerb. Gegenüber den Patienten und den Kostenträgern (Krankenkassen) müssen sdie Krankenhäuser zunehmend die gute Qualität ihrer Versorgung nachweisen. Erste Qualitätsberichte müssen bereits im Internet veröffentlicht werden. Am Städtischen Klinikum Brandenburg an der Havel, in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie wird in einem wissenschaftlichen Projekt versucht, anhand der sogenannten DRG-Routinedaten, die zur Abrechnung mit den Krankenkassen erhoben werden, eine Qualitätssicherung durchzuführen und so den hohen Stand der Versorgung hier am Klinikum nachzuweisen.


Klicken Sie hier, um den kompletten Artikel zu lesen

  


 

Bilder zum Artikel der MAZ
Märkische Allgemeine vom 28.07.05

Auf Standard gebracht - Allgemeinchirurgie erhält den umgebauten ehemaligen Operationstrakt

 
Schön war es nicht für Patienten der Chirurgie, wenn sie über die Flure schlappen mussten, um auf die Toilette oder unter die Dusche zu gehen. Inzwischen hat das Städtische Klinikum für viele von ihnen einen angenehmeren, modernen Standard geschaffen.
Die Station C 1 für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Altbau des Klinikums ist in diesen Tagen umgezogen, berichten Chefarzt René Mantke und Verwaltungsleiterin Gabriele Wolter. Das Klinikum hat den alten Operationstrakt im zweiten Stock des Hauptgebäudes komplett umbauen lassen. Dort wo früher betäubt und geschnitten wurde, sind im ersten Bauabschnitt sieben farbig gestaltete, freundliche Krankenzimmer entstanden.
Der zweite Trakt der 26-Betten-Station soll im Herbst folgen. Dann haben zwei Drittel der Patienten eine eigene Nasszelle mit Dusche und Toilette – und im Vergleich zum alten Zustand wesentlich größere und hellere Zimmer.
Mit der Modernisierung wollte das Klinikum nicht auf den geplanten zweiten Bauabschnitt und das neue Bettenhaus warten. „Die Patienten erwarten einfach den Standard des Neubaus“, erklärt Hans-Wilhelm Geue, der stellvertretende Verwaltungschef. „Wir möchten niemanden an andere Häuser verlieren.“ 150 000 Euro investiert das Klinikum in die allgemeinchirurgische Station. Auf Wunsch können die Patienten einen Telefonanschluss und ein Fernsehgerät installiert bekommen. Die denkmalgeschützte dekorative Treppe, die vom „großen Saal“ zu den Aufenthaltsräumen führte, ist erhalten geblieben. Der große OP-Saal ist zum Aufenthaltsraum geworden. Wer nicht das Bett hüten muss, kann sich dort jeden Morgen am Frühstücksbüfett bedienen, erzählt Oberschwester Ingrid Behrendt. Das trage zur frühzeitigen Mobilisierung der Patienten bei.
Die letzte Renovierung der Station liegt 15 Jahre zurück. Etwa 1963 hatte das Klinikum den 20-Betten-Saal in kleinere Räume umgewandelt.

 

 

 


 

 

 

Fernsehsendung des Rundfunk Berlin Brandenburg "Gesundheitsmagazin Quivive" vom 20.10.2004

Der RBB berichtet aus dem Städtischen Klinikum Brandenburg der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. In dem Beitrag gehen die Chirurgen der Klinik auf die Indikation zur Versorgung von Leistenbrüchen ein. Dabei werden sowohl minimalinvasive (laparoskopische) Verfahren erklärt als auch konventionelle Verfahren betrachtet. Wichtig ist, dass in einem Krankenhaus alle Verfahren der Hernienversorgung beherrscht werden und zur Verfügung stehen, da die Indikation zur Operation - d.h. die Art der Versorgung vom Befund beim Patienten abhängt. Offene und geschlossene Verfahren ergänzen sich dabei. In Brandenburg werden laparoskopische Operationen an der Hernie in einem hochmodernen Operationstrakt mit digitaler Bilddokumentation und der Möglichtkeit der Kontrolle der Operationsgeräte steril vom Operationsbereich aus durchgeführt.

Die folgenden Bilder zeigen Impressionen aus dem Filmbeitrag des "Gesundheitsmagazin Quivive".

Bilder aus dem Fernsehbeitrag

 

Sie haben die Möglichkeit, sich den Filmbeitrag auf der Seite des RBB direkt anzuschauen. Gesundheitsmagazin Quivive

 

 


17. 09. 2003

 

VOR ORT : BRANDENBURG/HAVEL : AUF EINEN BLICK:

STÄDTISCHES KLINIKUM STELLT DEN ERSTEN VOLL DIGITALEN OP-SAAL VOR

Operation der kleinen Schnittevon JÜRGEN LAUTERBACH

Gestochen scharfe Fotos der eigenen Gallenblase oder sogar einen Film von der eigenen Operation können Patienten des Städtischen Klinikums nach dem erfolgreichen Eingriff mit nach Hause nehmen - wenn sie das wollen.

Für die Chirurgen des Brandenburger Klinikums ist das allerdings nur ein kleiner unbedeutender Nebeneffekt, den ihr neuer voll digitaler Operationsaal mit sich bringt. Viel wichtiger ist, dass sie dort bestimmte Eingriffe sicherer, bequemer und effizienter vornehmen können als in früheren Jahren.

René Mantke, Chefarzt der Klinik für Allgemeinchirurgie, stellte gestern die neuen Operationsmethoden vor, die der Klinikneubau mit der modernen Ausstattung ermöglicht. "Wir haben exzellente Arbeitsbedingungen, die Ausstattung entspricht Universitätsstandards", sagt der Chefarzt in Bezug auf den ersten und bisher einzigen digitalen Operationssaal im Land Brandenburg, in dem Organe der Bauchhöhle mit kleinsten Schnitten operiert werden können.

Bei vielen Patienten ist es nach Angaben Mantkes nicht mehr notwendig, den Bauch wie früher 20 bis 30 Zentimeter aufzuschneiden. Statt dessen ritzen die Ärzte vier sehr kleine Löcher, durch die sie eine winzige Kamera sowie ebenso kleine Operationsinstrumente in den Bauchraum führen. Um erkrankte Stellen sichtbar zu machen, blasen die Chirurgen den Bauchraum mit einem Spezialgas auf.

Alle Organe sowie der Operationsverlauf werden fotografiert und gefilmt. "Wird wegen Gallenblasensteinen eine Gallenblase entfernt, schauen wir uns den gesamten Bauchraum an, um zu sehen, ob weitere Organe erkrankt sind", berichtet René Mantke. Sämtliche Bilder können bei Bedarf in Sekundenschnelle auf den Bildschirm anderer Fachärzte wie Gynäkologen und Pathologen gesandt werden. So lässt sich klären, ob unter Umständen mehr als nur die Gallenblase operiert oder der Patient auf andere Weise weiterbehandelt werden muss.

Etwa 15 bis 20 Prozent von dem, was getan wird, entscheide sich erst während der Operation, wenn die Ärzte die erkrankten Organe tatsächlich sehen, berichtet Chefarzt Mantke. Die Operation der kleinen Schnitte setze sich zunehmend im Operationsalltag durch, fast die Hälfte der Eingriffe verlaufe nach der relativ schonenden Methode. In der Allgemeinchirurgie kommen dafür vor allem in Frage die Entfernung von Gallenblasen, von gutartigen Tumoren im Dickdarm und von Wurmfortsätzen (Blinddarmoperationen) sowie die Versorgung von Leistenbrüchen.

Auch in Notfällen, sofern sie nicht lebensbedrohend sind, werde zunehmend auf große Schnitte verzichtet, berichtet der Chef-Chirurg. Den Patienten bleibe das Trauma einer großen Operation erspart, sie hätten anschließend weniger Beschwerden und erholten sich schneller vom Eingriff.

Der Hausarzt erhalte eine lückenlose Dokumentation mit allen dazu gehörigen Bildern. Mit der modernen Computertechnik sind außer der Allgemeinchirurgie die Operationssäle der Frauenklinik und der Urologie ausgestattet, berichtet Verwaltungschefin Gabriele Wolter. 120 000 Euro habe das Klinikum dafür investiert.

Rene' Mantke (38) ist seit Anfang Mai als Nachfolger von Hinnerk Gebhardt Chefarzt im Brandenburger Klinikum. Zuvor hat er am Uni-Klinikum Magdeburg gearbeitet.

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